Chloë Sevigny: Sie träumt manchmal von einem Bürojob

Chloë Sevigny credit:Bang Showbiz
Chloë Sevigny credit:Bang Showbiz

Chloë Sevigny enthüllte, dass sie manchmal die Leute beneidet, die einem "Bürojob" nachgehen.

Die 'Girl from Plainville'-Schauspielerin verriet, dass sie sich manchmal schuldig fühle, dass sie wegen ihrer Arbeit als Schauspielerin über längere Zeiträume nicht bei ihrem zweijährigen Sohn Vanya sein kann, den sie mit ihrem Ehemann Sinisa Mackovic großzieht.

Und obwohl sie zugab, dass sie wegen ihres Berufes "sehr privilegiert" sei, würde sie sich oft den geregelteren Tagesablauf eines Bürojobs wünschen. Der Star erzählte gegenüber dem 'The Sunday Times'-Magazin: "Ich könnte weinen, wenn ich nur daran denke, dass ich eine verdammte Schauspielerin bin und meine Karriere unsere Hypothek bezahlen muss. Ich meine, ich kann mich nicht beklagen. Ich bin sehr privilegiert, aber es gibt etwas Beneidenswertes an einem Bürojob, wenn man ein Kind hat. Ich versuche, mit der Schuld einer Mutter umzugehen, aber es ist ziemlich entmutigend." Der 47-jährige Star gab auch zu, dass sie nie damit aufhört, sich um ihren Sohn zu sorgen. "Ich war seit zwei Jahren nicht mehr bei einer Massage und wenn ich dort hingehe, denke ich mir sofort: 'Oh mein Gott, geht es ihm gut? Ist er hingefallen? Wird er von einem Auto angefahren werden?' Meine Freunde sagen dann immer: 'Diese Sorgen helfen keinem von uns weiter, Chloë.'" Zudem sorge sie sich auch darum, dass Vanya im Social-Media-Zeitalter aufwächst und denkt viel darüber nach, inwiefern sie ihren Sohn davor "schützen" kann.

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