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STRASSENKAMPF

In Charlottesville im US-Bundesstaat Virginia kam es am Wochenende zu heftigen Ausschreitungen. Rechtsextreme gingen auf die Straße, weil sie gegen die Entfernung einer Statue des Konföderierten-Generals Robert E. Lee protestierten. Gegner der Rechten formierten als Reaktion einen eigenen Protestmarsch. Ein Mann, vermutlich ein Sympathisant der Rechtsextremen, fuhr daraufhin in eine Gruppe von Gegendemonstranten und tötete dabei eine Frau. In der ganzen Stadt kam es zu heftigen Gewaltszenen. (Bild: AP Photo/Tony Gutierrez, File)

#Charlottesville: Die Bilder vom Nazi-Aufmarsch und die Reaktionen der Promis

Die Sklaverei ist eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte der USA. An vielen Orten, vor allem im Süden, wird sie erst jetzt langsam aufgearbeitet. Das ruft Neonazis, in den USA u.a. “White Supremacists” genannt, auf den Plan. Weil im örtlichen Park eine Statue von Robert E. Lee, Oberst der Konföderierten-Armee während des Amerikanische Bürgerkrieges, abmontiert werden soll, kam es am Wochenende in Charlottesville im Bundesstaat Virginia zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Neo-Nazis und Gegendemonstranten. Ein Mann fuhr mit seinem Auto in eine Menge, verletzte dabei mehrere Menschen und tötete eine Gegendemonstrantin. US-Präsident Donald Trump fand für die Tragödie nicht die richtigen Worte und verharmloste den rechten Anschlag. Etliche Prominente reagieren nun mit klaren Worten!