Charlize Theron über Frauenbilder in Hollywood: „Die stärkste Frau ist meine Mutter!“

Ihr neuer Film „Atomic Blonde“ spielt 1989 in Berlin.

Zu schön und zu sexy sei sie, um als ernsthafte Schauspielerin Karriere zu machen, wurde Charlize Theron zu Beginn ihrer Karriere oft gesagt. Doch die Zeiten, in denen die Südafrikanerin sich beweisen musste, sind lange vorbei. Nach Hits wie „Mad Max: Fury Road“ oder „Fast & Furious 8“ spielt sie nun in „Atomic Blonde“ eine Geheimagentin im Berliner Herbst 1989.

MOPO: Miss Theron, „Atomic Blonde“ spielt 1989 in Berlin, rund um den Mauerfall. Haben Sie den als 14-Jährige in Südafrika damals wahrgenommen?

Theron: Oh ja, das war doch auf der ganzen Welt ein viel beachtetes Ereignis. Vor allem in Südafrika, denn dort herrschte damals ja noch die Apartheid, die ähnlich wie der Kommunismus in Europa ein System war, das erste Auflösungserscheinungen zeigte. Die Mauer stand stellvertretend für den Gedanken einer Aufteilung von Menschen, die sich bei uns eben in Toilettentüren niederschlug, auf denen stand: „Nur für Weiße“. 

Auch musikalisch machen sich die 80er in „Atomic Blonde“ bemerkbar. Trifft der Soundtrack Ihren Geschmack?...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo