Champions League: Youngster Marco Friedl vor Bayern-Debüt

Bereits mehrfach stand der Österreicher Marco Friedl im Kader des FC Bayern. Für ein Pflichtspiel bei den Profis reichte es bisher aber noch nicht. Das dürfte sich am Mittwochabend auswärts gegen den RSC Anderlecht ändern.

Bereits mehrfach stand der Österreicher Marco Friedl im Kader des FC Bayern. Für ein Pflichtspiel bei den Profis reichte es bisher aber noch nicht. Das dürfte sich am Mittwochabend auswärts gegen den RSC Anderlecht ändern.

Denn mit sechs Punkten Vorsprung auf Rang drei (Celtic Glasgow) kann bei den Münchner zwei Runden vor Ende der Gruppenphase nichts mehr anbrennen. David Alaba und Rafinha werden den Bayern im Duell mit den Belgiern fehlen. Und somit dürfte die große Stunde des 19-jährigen Friedl schlagen. Wohl sogar in der Startelf, wenn man Medienberichten Glauben schenkt.

Friedl, der als Innenverteidger und Außenverteidiger agieren kann, wechselte 2008 von Kufstein in die Jugend der Münchner und durchlief alle Nachwuchsauswahlen des ÖFB.

Zuletzt äußerte sich der Tiroler positiv über die Zusammenarbeit mit Bayern-Co-Trainer Peter Hermann: "Herr Her­mann in­ter­es­siert sich für mich. Ge­ne­rell redet er viel mit den jun­gen Spie­lern. Er legt nach den Trai­nings mit uns oft Ex­tra­schich­ten ein. Bei mir steht meis­tens Kopf­ball- und Flan­ken­trai­ning an. Wenn ihm etwas auf­fällt, sagt er das di­rekt."

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