Champions League: Wegen Fan-Protesten: UEFA ermittelt gegen FC Bayern

Der deutsche Rekordmeister Bayern München muss nach den Protesten der eigenen Fans gegen Ticketpreise für die Champions-League-Partie in Anderlecht (2:1) mit Konsequenzen rechnen.

Der deutsche Rekordmeister Bayern München muss nach den Protesten der eigenen Fans gegen Ticketpreise für die Champions-League-Partie in Anderlecht (2:1) mit Konsequenzen rechnen.

Die UEFA hat wegen des Fehlverhaltens einiger Fans Ermittlungen gegen die Münchner aufgenommen. Dies teilte die UEFA am Donnerstag mit.

Die mitgereisten Anhänger hatten aus Protest gegen die Ticketpreise Falschgeld auf das Spielfeld geworfen und zudem ein beleidigendes Banner gegen die UEFA sowie Gastgeber Anderlecht gezeigt.

Daher ermittelt der europäische Fußballverband wegen des "Werfens von Objekten" und einem "unerlaubten Banner" gegen die Bayern. Die Disziplinarkommission der UEFA wird den Fall am 7. Dezember verhandeln.

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