Champions League: Reaktionen: "In solchen Gruppen werden Helden gemacht"

Der BVB hat in der Champions League eine schwierige Gruppe zugelost bekommen . Hans-Joachim Watzke zufolge können in dieser Gruppe Helden geboren werden. Die Bayern haben großen Respekt vor PSG. Die Reaktionen der deutschen Teams.

Der BVB hat in der Champions League eine schwierige Gruppe zugelost bekommen. Hans-Joachim Watzke zufolge können in dieser Gruppe Helden geboren werden. Die Bayern haben großen Respekt vor PSG. Die Reaktionen der deutschen Teams.

Borussia Dortmund

Hans-Joachim Watzke (Geschäftsführer, gegenüber Sky): "Das ist die schwerste Gruppe, aber auch herausfordernd. In solchen Gruppen werden Helden gemacht. Wir gehen es an."

Roman Bürki: "Ich freue mich auf diese Gruppe."

Michael Zorc (Sportdirektor): "Das ist eine sehr herausfordernde Gruppe für unseren BVB mit Champions-League-Titelverteidiger Real Madrid als klarem Favoriten. Ich sehe uns mit Tottenham auf Augenhöhe."

Peter Bosz (Trainer): "Real ist die erste Mannschaft, die den Champions-League-Titel verteidigen konnte. Ich habe auch die letzten Spiele von Madrid gegen Barcelona gesehen und muss sagen: Das ist zurzeit das absolute Toplevel im Fußball! Für mich wird es das erste Mal im Bernabeu sein, für die meisten anderen beim BVB wird sich das allerdings sehr vertraut anfühlen. Gegen Tottenham, ein sehr starkes Team, habe ich mit Feyenoord schon erfolgreich gespielt. Und Nikosia rundet eine insgesamt schwierige Gruppe ab. Wir nehmen die Herausforderung gern an!"

Marcel Schmelzer (Kapitän): "Diese Gruppe ist ein Brett, die schwierigste aller Gruppen. Auch wenn wir gegen Real so oft bestehen konnten, hatte ich den Wunsch, mal auf eine andere Mannschaft zu treffen. Tottenham ist stark, und wir freuen uns, wieder in Wembley spielen zu können. Das ist ein Erlebnis! Über Nikosia freuen wir uns ebenfalls, weil es mal ein anderes Land und ein ganz neues Team ist, das wir kennenlernen."

Bayern München

Carlo Ancelotti (Trainer): "Eine aufregende Gruppe mit tollen Teams und Paris an der Spitze. Das ist schon eine schöne Geschichte für mich, auf meinen ehemaligen Klub zu treffen. Celtic bekommt, wie jeder weiß, unglaubliche Unterstützung durch seine Fans. Und auch Anderlecht ist als belgischer Meister nicht zu unterschätzen. Insgesamt drei unterschiedliche, aber schwere Gegner."

Hasan Salihamidzic (Sportdirektor): "Paris ist ein spektakulärer Gegner, der Klub mit dem größten Namen. Ich freue mich sehr. Gegen Celtic habe ich selbst gespielt 2003, das war das lauteste Stadion, das ich jemals erlebt habe. Und auch in Anderlecht habe ich gespielt, dort herrscht auch eine gute Stimmung und lautstarke Unterstützung. Der größte Fehler wäre sie zu unterschätzen. Wir müssen uns auf alle Gegner gut vorbereiten, um die Gruppe gut zu überstehen."

Manuel Neuer: "Die Auslosung ist sehr interessant. Paris ist natürlich der Kracher. Ich habe noch nie gegen PSG gespielt und freue mich auf diesen Vergleich. Auch auf Celtic treffe ich zum ersten Mal. Der Celtic Park ist bekannt für seine überragende Stimmung. Dieses Los freut mich auch für die Fans. Anderlecht ist ein unangenehmer Gegner, den man nicht unterschätzen darf. Sie konnten schon das eine oder andere Mal große Namen ärgern. Dafür müssen wir gewappnet sein."

Thomas Müller: "Das sind schon alles klagvolle Namen des europäischen Fußballs in unserer Gruppe. Paris ist ein sehr interessanter Gegner, ich habe gegen dieses Team noch nie gespielt. Auch gegen Glasgow wird es packende Partien geben, gegen dieses Traditionsteam mit seinen tollen Fans im Rücken. Trotzdem: Wir wollen unbedingt weiterkommen."

Corentin Tolisso: "Vor allem Paris wird natürlich eine große Herausforderung mit Neymar und Dani Alves."

Kingsley Coman: "Wir haben keine einfache Gruppe zugelost bekommen. Besonders freue ich mich über PSG."

RB Leipzig

Oliver Mintzlaff (Geschäftsführer, gegenüber Sky): "Wir sind nicht unglücklich mit der Gruppe. Wir nehmen sie an und freuen uns darauf, aber wir wissen, dass man keinen Gegner unterschätzen darf. Wir werden uns jetzt mit jedem Gegner beschäftigen, und wenn nötig auch mit der politischen Situation im Land von Besikatas Istanbul."

Dominik Kaiser: "Für mich persönlich ist es ein ganz besonderer Schritt, so weit gekommen zu sein. Die Vorfreude ist daher riesengroß."

Willi Orban: "Wir treffen auf drei spannende Mannschaften und wir wollen uns in jeder dieser Partien von unseren besten Seite präsentieren."

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