Champions League: Ralf Rangnick spricht über Marcel Sabitzers Verletzung

ÖFB-Teamspieler Marcel Sabitzer wird nach seiner beim 4:1-Sieg in Monaco erlittenen Schulterverletzung voraussichtlich nicht lange pausieren müssen. Laut Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick war die linke Schulter des 23-Jährigen "ausgerenkt und konnte nur bei örtlicher Betäubung wieder eingerenkt werden. Das war schon sehr schmerzhaft", betonte Rangnick.

ÖFB-Teamspieler Marcel Sabitzer wird nach seiner beim 4:1-Sieg in Monaco erlittenen Schulterverletzung voraussichtlich nicht lange pausieren müssen. Laut Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick war die linke Schulter des 23-Jährigen "ausgerenkt und konnte nur bei örtlicher Betäubung wieder eingerenkt werden. Das war schon sehr schmerzhaft", betonte Rangnick.

Nach dem Röntgen gab es eine kleine Entwarnung: "Knöchern ist schon mal nichts, aber wir müssen abwarten, wie es mit dem Kapsel-Bänderapparat aussieht. Das ist eigentlich das Entscheidende", erklärte Rangnick und meinte schmunzelnd: "Nach dem Spiel war er schon wieder in der Kabine und sah so aus, als ob er morgen wieder trainieren könnte."

"Bei einem Steirer weiß man nie"

In bisher 19 Pflichtspielen der Leipziger hat Sabitzer 18-mal gespielt, wurde nur am 16. September beim 2:2 gegen Gladbach geschont. Ein Einsatz am Samstag gegen Werder Bremen ist aber eher unwahrscheinlich. "Bei einem Steirer weiß man nie, aber ich glaube nicht, dass er am Samstag wieder spielen kann", sagte Rangnick.

Sabitzer selbst meldete sich am Mittwochvormittag zu Wort. "Guten Morgen Leute... Danke für die ganzen Nachrichten! Ich hoffe, ich bin bald wieder zurück", twitterte der Fußballprofi. Dazu postete Sabitzer ein Foto mit einer dicken Manschette, die den gesamten linken Arm stabilisieren soll.

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