Champions-League-Quali: Firmino will nicht gegen Hoffenheim ran

Der Ex-Hoffenheimer könnte in der Champions-League-Quali mit Liverpool auf die TSG treffen. Lieber wäre ihm allerdings ein Duell in der Gruppenphase.

Am Freitag um 12 Uhr werden die Paarungen für die Playoff-Runde der Champions-League-Qualifikation ausgelost. Die TSG Hoffenheim , die sich zum ersten Mal für die Champions League qualifiziert hat, könnte auf Neapel, Sevilla, Amsterdam oder Liverpool treffen. Der Liverpooler Firmino würde jedoch nur ungern gegen seinen Ex-Klub spielen.

"Für die Auslosung wünsche ich mir, dass wir nicht gegeneinander spielen müssen, weil sonst ja einer von uns ausscheiden würde. Ich fände es toll, wenn wir in der Gruppenphase aufeinander treffen“, sagte der Brasilianer der Bild.

Von 2011 bis 2015 spielte der 25-Jährige bei der TSG, bevor er für 40 Millionen Euro an die Anfield Road wechselte. Dennoch hat er die Entwicklung seines ehemaligen Vereins nie aus den Augen verloren: "Ich freue mich, dass es Hoffenheim in die Champions-League-Quali geschafft hat. Dass es irgendwann so weit sein wird, war mir klar. Ich weiß schließlich, wie alle dort für dieses große Ziel, auch von Dietmar Hopp, gelebt und dem vieles untergeordnet haben. Schade, dass wir es nicht zu meiner Zeit geschafft haben.“