Champions League: Glatt Rot: Das sagt Berisha zu seinem Foul

Österreichs Meister Red Bull Salzburg ist mit einem Erfolgserlebnis in die Qualifikation der Fußball-Champions-League gestartet. Die Bullen gewannen das Hinspiel der zweiten Runde auswärts in Paola gegen den maltesischen Meister Hibernians klar mit 3:0. Einziger Wermutstropfen für die Salzburger war die Rote Karte für Valon Berisha .

Österreichs Meister Red Bull Salzburg ist mit einem Erfolgserlebnis in die Qualifikation der Fußball-Champions-League gestartet. Die Bullen gewannen das Hinspiel der zweiten Runde auswärts in Paola gegen den maltesischen Meister Hibernians klar mit 3:0. Einziger Wermutstropfen für die Salzburger war die Rote Karte für Valon Berisha.

Der Torschütze zum 1:0 wurde kurz vor Spielende nach einer harten Attacke im Mittelfeld zurecht vom Schiedsrichter unter die Dusche geschickt. Für den weiteren Spielverlauf hatte das natürlich keine Auswirkung mehr, doch beim Rückspiel kommenden Mittwoch ist der 24-Jährige zum Zusehen verdammt.

"Es war ein Zweikampf, beide gehen zum Ball. Ich wollte noch weggehen, aber er war zu schnell da", erklärte der Offensivmann nach Schlusspfiff im ORF-Interview, ergänzt aber: "Ich denke, es war zu hart, aber es war die Entscheidung des Schiedsrichters, die ich akzeptiere. Es hätte auch Gelb getan."

Wie lange sperrt die UEFA Berisha?

Nun hofft der Bullen-Star, auf ein mildes Urteil seitens der UEFA. "Es war kein Foul, das eine Sperre von zwei Spielen nach sich zieht", ist Berisha davon überzeugt, bei einem Aufstieg in die dritte Quali-Runde wieder mitwirken zu können.

Auch wenn ihm kommende Woche nur die Zuschauerrolle bleibt, will er seinen Teil dazu beitragen, dass seine Teamkollegen die Pflichtaufgabe mit Bravour meistern: "Ich werde trotzdem alles tun, um meiner Mannschaft in der Vorbereitung auf das Rückspiel zu helfen."

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