Champions League: ÖFB bewirbt sich um Ausrichtung des Damen-Finals 2020

Der ÖFB bewirbt sich um die Austragung des Finales der Fußball-Frauen-Champions-League 2020. Die diesbezüglichen Unterlagen wurden am Donnerstag bei der UEFA eingereicht, teilte der Verband am Freitag mit. Als Austragungsort wurde Wien mit der im Moment in Ausbau befindlichen Generali Arena, dem Austria-Heimstadion, ins Rennen geschickt.

Der ÖFB bewirbt sich um die Austragung des Finales der Fußball-Frauen-Champions-League 2020. Die diesbezüglichen Unterlagen wurden am Donnerstag bei der UEFA eingereicht, teilte der Verband am Freitag mit. Als Austragungsort wurde Wien mit der im Moment in Ausbau befindlichen Generali Arena, dem Austria-Heimstadion, ins Rennen geschickt.

Verbandschef Leo Windtner ist zuversichtlich, bei der Sitzung des UEFA-Exekutivkomitees am 24. Mai den Zuschlag zu bekommen. "Der ÖFB ist als Gastgeber international mehr als geschätzt, die Qualitäten in der Ausrichtung von Großereignissen wurden in der Vergangenheit hinlänglich bewiesen. Wenn wir den Zuschlag für das UEFA Women's Champions League Finale 2020 erhalten, wäre das eine weitere Aufwertung und ein Highlight für den Frauenfußball in Österreich", sagte der Oberösterreicher.

Unterstützung für die Kandidatur gibt es laut ÖFB unter anderem von Vizekanzler und Sportminister Heinz-Christian Strache. Das Bewerbungs-Dossier besteht aus neun Bereichen, darunter die Themen Sicherheit, Nachhaltigkeit, Mobilität und Promotion. In den vergangenen Monaten haben unter der Leitung von Christian Schramm insgesamt zehn ÖFB-Mitarbeiter intensiv an der Bewerbung gearbeitet.

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