Candace Bushnell gibt zu, dass 'Sex and the City' "nicht sehr feministisch" ist

·Lesedauer: 1 Min.
Candace Bushnell credit:Bang Showbiz
Candace Bushnell credit:Bang Showbiz

Candace Bushnell hat darauf bestanden, dass die TV-Show 'Sex and the City' "nicht sehr feministisch" ist.

Das gleichnamige Buch der Autorin, das aus ihrer Dating-Kolumne stammt, die sie in den 1990er Jahren für den 'New York Observer' schrieb, warnt davor, dass die beliebte HBO-Serie nicht als Leitfaden für das Leben von Frauen dienen sollte.

Die Autorin betonte, dass in der TV-Serie viel zu viel Wert darauf gelegt wurde, dass die Frauen den richtigen Mann für sich finden. Bushnell erklärte gegenüber der Zeitung 'New York Post': "Wir reden nie darüber, aber darüber müssen Frauen nachdenken: Sie können viel weniger machen… wenn sie sich auf einen Mann verlassen müssen. Die TV-Show und die Botschaft waren am Ende nicht sehr feministisch. Aber das ist Fernsehen. Das ist Unterhaltung. Deshalb sollten die Menschen ihr Leben nicht auf einer Fernsehsendung aufbauen. Die Realität ist, dass es auf lange Sicht hin vielleicht nicht die beste wirtschaftliche Wahl ist, einen Mann zu finden. Männer können für Frauen in vielerlei Hinsicht sehr gefährlich sein." Im Dezember wird HBO Max die Fortsetzungsserie 'And Just Like That...' zeigen und Candace gab zu, dass sie es "wirklich seltsam" gefunden hätte, wenn das Netzwerk nicht von der anhaltenden Popularität der Show profitiert hätte. "HBO wird damit Geld verdienen. […] Sie haben 'Gossip Girl' neu gestartet. Wenn sie 'Sex and the City' nicht neu gestartet hätten, wäre das wirklich seltsam gewesen."

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.