BVB-Star Pierre-Emerick Aubameyang: Habe mich mit PSG-Boss Nasser Al Khelaifi getroffen

Im Sommer gab es viele Spekulationen über einen Wechsel von Aubameyang. Nun spricht der BVB-Star über PSG, China, Real Madrid und den AC Mailand.

Trotz vieler Wechselgerüchte blieb Pierre-Emerick Aubameyang in der vergangenen Transferperiode bei Borussia Dortmund. Gegenüber RMC äußert sich der Gabuner nun über seine möglichen Optionen im Sommer. Vor allem Paris Saint-Germain war ein heißer Kandidat. "Anfang Juli traf ich (PSG-Präsident, Anm. d. Red.) Nasser Al-Khelaifi", verrät der 28-Jährige.

Allerdings war dies vor der Installation des neuen Sportdirektors Antero Henrique bei den Franzosen. "Als Henrique zu PSG kam, beschlossen sie, mich nicht zu holen", so der BVB-Stürmer. Ein ähnliches Schicksal ereilte ihn bei Real Madrid, das ebenfalls von einer Verpflichtung absah: "Ich werde nicht mehr von Madrid sprechen. Sie wollen mich nicht."

Doch gab es auch einen anderen europäischen Top-Klub, der im Sommer großes Interesse an einer Aubameyang-Verpflichtung hatte. "Milan hat mit ein Angebot gemacht. Ich interessierte mich sehr für ihr Projekt. Aber es hat aus mehreren Gründen nicht geklappt", so der Gabuner weiter.

Aubameyang enttäuscht über BVB-Verbleib

Während Milan eine echte Option für ihn darstellte, war ein Wechsel nach China für den Torschützenkönig der Saison 2016/17 nie ein Thema. "China habe ich nicht ernst genommen. Es mangelte bei ihnen an Professionalität", stellt er klar.

So steht der Mittelstürmer auch weiter in den Diensten der Schwarz-Gelben. Doch obwohl Auba angibt, glücklich über den Verbleib zu sein, war er im ersten Moment enttäuscht: "Wir hatten eine Vereinbarung mit Borussia, dass ich gehen dürfe. Aber es ist nicht passiert. Das ist eine Enttäuschung."