Spurs fanden Aubameyang zu schlecht

Pierre-Emerick Aubameyang steht in Dortmund bis 2020 unter Vertrag

Am kommenden Mittwoch tritt Borussia Dortmund zum Auftakt der Champions League bei den Tottenham Hotspur an (ab 20.45 Uhr im LIVETICKER). Die Hoffnungen auf drei Punkte beruhen in erster Linie auf Pierre-Emerick Aubameyang.

Doch der Gabuner hätte auch auf der anderen Seite stehen können - vor einigen Jahren hätte der Stürmer zu den Spurs wechseln können.

Villas-Boas will Aubameyang nicht

Allerdings wollte der damalige Trainer Andre Villas-Boas Aubameyang nicht, wie Spanien-Insider Graham Hunt bei ESPN enthüllte. 2012 schlug Vorstandsboss Daniel Levy seinem Coach den damaligen Angreifer von St. Etienne vor, auch Real-Star Isco (Malaga) war ein Thema.

Aubameyang wurde sogar extra nach London geflogen, um sich mit dem portugiesischen Startrainer zu treffen, berichtet Hunt.

Auch Isco im Gespräch

Villas-Boas soll jedoch die beiden heutigen Weltstars mit der Begründung abgelehnt haben, dass sie nicht interessant genug für ihn seien. Ein Jahr danach wechselte Aubameyang für nur 13 Millionen Euro zum BVB, bei Isco schlug Real zu.

Beide Spieler sind heute ein Vielfaches von den Ablösen wert, die 2012 im Gespräch waren. Villas-Boas lehnte die Schnäppchen jedoch ab - eine verheerende Entscheidung.