Burger-Kette Five Guys kommt nach Deutschland

In den Burgern von Five Guys wird wenn möglich regionales Fleisch verarbeitet. Die Pommes werden in Erdnussöl frittiert. (Bild: AFP)

Noch in diesem Jahr wird die Burger-Kette Five Guys zwei Filialen in Deutschland eröffnen, 2018 sollen weitere folgen. Das Besondere an den Burgern, die in den USA gerade zu den besten gewählt wurden: frische Produkte, unfassbare 250.000 Varianten und extrasaftige Preise.

Die ersten Filialen von Five Guys werden in Frankfurt am Main und in Essen eröffnet und wer sich dort ganz dem Burger-Genuss hingeben will, sollte einigermaßen entscheidungsfreudig sein. Ein Burger ist dort nicht einfach ein Big Mac oder ein Whopper, sondern erst einmal eine von zehn Burger-Basis-Varianten. Jeweils in klein oder groß ein Hamburger, Cheeseburger, Bacon Burger, Bacon Cheeseburger, Veggie Burger, Cheese Veggie Burger, ein Grilled Cheese- oder BLT-Sandwich.

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Dazu haben die Kunden die Wahl aus bis zu 15 Belägen von Tomaten über gebratene Pilze bis zu Jalapenos und Barbecue-Sauce. Wer will, kann auf die Kohlenhydrate verzichten und sich die Zutaten in Salat einwickeln oder in einer Schale servieren lassen. Laut „Ekitchen“ ergibt sich daraus eine Viertelmillion Möglichkeiten des unterschiedlichen Burger-Mampfens. Daneben sind auch Hot Dogs im Sortiment.

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Dabei setzt der Burgerbrater laut „Chip.de“ auf hochwertiges und möglichst regionales Fleisch, das vor Ort verarbeitet wird und also nicht tiefgekühlt ist. Die Pommes werden in hochwertigerem Erdnussöl frittiert und in zwei Würzvarianten angeboten. Dafür kosten sie auch zwischen vier und sieben Euro, ein klassischer Burger schlägt mit um die zehn Euro zu Buche. Getränke kosten extra. Rein preislich also keine Konkurrenz zu McDonald’s oder Burger King. Alles andere wird sich zeigen.

Im Video: Der Fast-Food-Riese Five Guys will Deutschland erobern