Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 205,5

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Kinder-Impfstation im Berliner Roten Rathaus (AFP/Tobias SCHWARZ)

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Mittwochmorgen lag der Wert bei 205,5. Am Vortag hatte er bei 215,6 gelegen. Vor einer Woche lag der Wert noch bei 289,0. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 40.043 Neuinfektionen verzeichnet.

 Das RKI wies darauf hin, dass sich wegen der Weihnachtsfeiertage weniger Menschen testen ließen und nicht alle Gesundheitsämter Daten weiterleiteten. Die tatsächlichen Zahlen könnten daher höher liegen.

 Seit Pandemiebeginn haben die Gesundheitsämter insgesamt 7.066.412 Fälle gemeldet. Die Zahl der von einer Erkrankung durch das Coronavirus genesenen Menschen in Deutschland bezifferte das Institut mit rund 6.277.400. Die Gesamtzahl der Corona-Todesfälle in Deutschland stieg um 414 auf 111.219.

 Als entscheidenden Maßstab für eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen hatten Bund und Länder im November die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz festgelegt. Dieser Wert gibt an, wieviele Menschen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen wegen einer Corona-Infektion im Krankenhaus liegen. Laut dem aktuellsten Bericht vom Dienstag lag die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit bei 3,25.

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