Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz wieder gesunken

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Kinder-Impfstation im Berliner Roten Rathaus (AFP/Tobias SCHWARZ)

Nach einem zwischenzeitlichen Anstieg ist die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen wieder gesunken. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Dienstagmorgen lag der Wert bei 215,6. Am Vortag hatte er bei 222,7 gelegen und war damit erstmals seit Tagen wieder gestiegen. Vor einer Woche lag der Wert noch bei 306,4.

Laut RKI wurden binnen 24 Stunden 21.080 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet, 372 weitere Menschen starben nach einer Corona-Infektion. Das RKI wies darauf hin, dass sich wegen der Weihnachtsfeiertage weniger Menschen testen ließen und nicht alle Gesundheitsämter Daten weiterleiteten. Die tatsächlichen Zahlen könnten daher höher liegen.

Seit Pandemiebeginn meldeten die Gesundheitsämter in Deutschland 7.026.369 Corona-Infektionen. Die Gesamtzahl der Corona-Toten liegt bei 110.805. Die Zahl der von einer Erkrankung durch das Coronavirus genesenen Menschen in Deutschland bezifferte das Institut mit rund 6.217.800.

Als entscheidenden Maßstab für eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen hatten Bund und Länder im November die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz festgelegt. Dieser Wert gibt an, wieviele Menschen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen wegen einer Corona-Infektion im Krankenhaus liegen. Laut dem aktuellsten Bericht vom Montag lag die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit bei 3,26.

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