Bundesligist war sich mit Glatzel einig

Bundesligist war sich mit Glatzel einig
Bundesligist war sich mit Glatzel einig

Der Hamburger SV hätte fast seinen Top-Torjäger Robert Glatzel verloren!

Der gebürtige Münchner hatte nach 22 Treffern in 34 Spielen für die Rothosen mit einem Transfer in die Bundesliga geliebäugelt. Erst recht, nachdem der HSV in der Relegation an Hertha BSC scheiterte und die Rückkehr ins deutsche Oberhaus erneut verpasste.

An Interessenenten soll es Glatzel zufolge nicht gemangelt haben. (ÜBERSICHT: Die fixen Transfers aller Bundesliga-Klubs)

„Ich hatte Angebote, mit denen ich direkt in der Bundesliga gelandet wäre. Ich habe sie mir angehört und mich damit beschäftigt. Diese waren auch wirtschaftlich attraktiver, daraus mache ich keinen Hehl“, bestätigte der 28-Jährige der Sport Bild.

Schalke, Augsburg und Mainz wollten Glatzel

Union Berlin sowie der VfB Stuttgart, FC Augsburg, 1. FSV Mainz 05 und FC Schalke 04 sollen ihr Interesse an Glatzel bekundet haben. Die besten Chancen hatten dabei wohl die Königsblauen.

Laut dem Bericht soll sich der Torjäger mit den Gelsenkirchenern bereits einig gewesen sein. S04 wollte demnach seine Ausstiegsklausel in Höhe von 1,4 Millionen Euro ziehen, doch dann kam es zum Sinneswandel.

HSV-Boss Jonas Boldt und Trainer Tim Walter überzeugten Glatzel jedoch von einem Verbleib an der Elbe. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

„Ich habe gefühlt, dass meine Mission in Hamburg noch lange nicht zu Ende ist, dass einzig ein Verbleib in Hamburg richtig ist. Ich will unbedingt mit dem HSV aufsteigen. Es war eine Entscheidung des Herzens“, sagte der 28-Jährige.

Nach dem Fast-Transfer zu Schalke verlängerte Glatzel schließlich doch noch bei den Hanseaten bis 2025 - und dieses Mal ohne Ausstiegsklausel.

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