Bundesliga: Wutreden? Rudi Völler gelobt Besserung

Bayer Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler will in Zukunft verbal besonnener auftreten. Dem 57-Jährigen zufolge wird es keine Wutreden mehr von ihm geben.

Bayer Leverkusens Sportdirektor Rudi Völler will in Zukunft verbal besonnener auftreten. Dem 57-Jährigen zufolge wird es keine Wutreden mehr von ihm geben.

"Nein, die Zeiten sind vorbei. Ich habe mir vorgenommen, mich mehr zurückzuhalten", sagte Völler im CHECK24 Doppelpass über seine früheren Wutreden.

Völler weiter: "Wenn der eine oder andere einen Tick zu wenig gemacht hat, habe ich mal was gesagt in der Vergangenheit. Jetzt nicht mehr."

Mit den bisherigen Leistungen der Werkself ist der Sportdirektor durchaus zufrieden. "Wir haben wenig gepunktet, aber wir haben immer gute Spiele gemacht. Wir haben mit Bayern die meisten Torchancen herausgespielt", sagte Völler und fügte an: "Auch wenn wir gestern nicht 5:1 gewonnen hätten, hätte ich gesagt, dass wir es bisher gut machen."

Leverkusen hat nach neun Spieltagen zwölf Punkte auf dem Konto und rangiert im Mittelfeld der Bundesliga.

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