Bundesliga: Werners Wiedersehen mit der Jugendliebe

Champions League: Am Dienstag trifft RB Leipzig auf den AS Monaco

Leipzig.  Ist kein großes Ding, das mit Timo Werner und dem VfB Stuttgart. Nicht jedenfalls für Werners Coach Ralph Hasenhüttl. Der Trainer von RB Leipzig blickte Freitag auf das Heimspiel am Sonnabend (15.30 Uhr) gegen den Jugendverein seines Stürmers. Etwas Besonderes konnte er in der Konstellation von neuer und alter Heimat nicht erkennen. Er hielt sich an die Sache, und die Sache war: "Timo wird von Anfang an dabei sein."

Seit vier Wochen hat der an Halswirbelmuskel und Kiefer malade Stürmer nicht mehr in Leipzigs Startelf gestanden. Gegen Köln fehlte er ganz, gegen Dortmund saß er 90 Minuten auf der Bank, gegen Porto bekam er 15 Minuten. Ein Stresstest. "Er war ohne Beschwerden", sagte Hasenhüttl. Weiter verlor er kein Wort über die im Grunde recht prosaische Begegnung. Werner übrigens auch nicht.

Dennoch wird das Spiel für den gebürtigen Stuttgarter keines sein wie gegen die anderen Gegner aus der Liga. Es ist das erste Wiedersehen nach dem Abstieg des VfB im Sommer vergangenen Jahres, den Werner nutzte, um nach Leipzig zu entschwinden. Seit er sechs war, spielte Werner für den VfB, und als er 19 war zum letzten Mal. Dazwischen lagen Wunderstürmerjahre, ein rasanter Aufstieg zum Profi, Titel wie "jüngster Ligadebütant" und "jüngster Doppeltorschütze".

Seine fußballerische Heimat sieht er in Leipzig

Und drei Jahre, in denen aus der Heimat Fremde wurde. In diesen drei Jahren hatte er drei Trainer: Alexander Zorniger, der zuvor RB trainiert hatte, Huub Stevens und Armin Veh. Jeder verwe...

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