Bundesliga: Werder: Vertragsgespräche mit Kruse gescheitert

Werder Bremen ist bemüht, Max Kruses Ausstiegsklausel aus dem Vertrag zu kaufen. Bei den Verhandlungen in dieser Angelegenheit ist der Klub Medienberichten zufolge nun gescheitert.

Werder Bremen ist bemüht, Max Kruses Ausstiegsklausel aus dem Vertrag zu kaufen. Bei den Verhandlungen in dieser Angelegenheit ist der Klub Medienberichten zufolge nun gescheitert.

Nach Informationen der Bild liegt die Ausstiegsklausel im bis 2019 gültigen Vertrag bei 15 Millionen Euro. Damit ist der Angreifer, der Werder in der letzten Saison mit 15 Toren und sieben Assists in 23 Bundesliga-Spielen ins Tabellen-Mittelfeld führte, ein attraktives Transferziel für internationale Spitzenklubs.

Deshalb, so berichtet das Blatt, versuchte der Verein nun, Kruse mit einer Aufstockung des Gehalts auf drei Millionen Euro jährlich davon zu überzeugen, die Klausel aus seinem Vertrag zu nehmen.

Diese Verhandlungen sind nun allerdings offenbar gescheitert. Demnach ist die Streichung der Ausstiegsklausel für Kruse keine Option.

Sportdirektor Frank Baumann wollte die gescheiterten Gespräche nicht kommentieren, sagte in der Bild lediglich: "Ich bin überzeugt davon, dass Max in dieser Saison und darüber hinaus für uns spielen wird."

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