Bundesliga: Watzke droht nach Aubameyang-Theater: Der Nächste sitzt auf der Tribüne

Nach dem unrühmlichen Abgang des Bundesliga-Torschützenkönigs Pierre-Emerick Aubameyang hat Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke von Borussia Dortmund in ähnlichen Fällen in der Zukunft mit harten Konsequenzen gedroht.

Nach dem unrühmlichen Abgang des Bundesliga-Torschützenkönigs Pierre-Emerick Aubameyang hat Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke von Borussia Dortmund in ähnlichen Fällen in der Zukunft mit harten Konsequenzen gedroht.

"Am Donnerstag habe ich der Mannschaft klipp und klar gesagt: Der nächste Spieler, der so etwas macht, wird kläglich scheitern", sagte der BVB-Boss im Interview mit der FAZ (Montagausgabe): "Der bekommt ein riesengroßes Problem. Börsennotierung hin oder her."

Der nächste Spieler, der versuche, den Verein mit Leistungsverweigerung oder Streik unter Druck zu setzen, "wird damit nicht durchkommen - und auf der Tribüne sitzen", sagte Watzke weiter. Er bezog sich dabei auf die Wechsel von Ousmane Demebele zum FC Barcelona und von Aubameyang zum FC Arsenal. Henrich Mchitarjan hatte sich im Sommer 2016 ähnlich verhalten, um seinen Transfer zu Manchester United durchzusetzen.

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