Bundesliga: Watzke über Aubameyang-Transfer: "Aktuell keine Gespräche"

Hans-Joachim Watzke, Vereinboss von Borussia Dortmund , hat sich zum momentanen Stand im Wechselpoker um Pierre-Emerick Aubameyang geäußert. Nach zahlreichen Verfehlungen hat sich der Stürmer den Zorn der Klubchefs zugezogen und soll deshalb allem Anschein nach noch in diesem Monat verkauft werden. Besonders der FC Arsenal wird immer wieder mit Aubameyang in Verbindung gebracht.

Hans-Joachim Watzke, Vereinboss von Borussia Dortmund, hat sich zum momentanen Stand im Wechselpoker um Pierre-Emerick Aubameyang geäußert. Nach zahlreichen Verfehlungen hat sich der Stürmer den Zorn der Klubchefs zugezogen und soll deshalb allem Anschein nach noch in diesem Monat verkauft werden. Besonders der FC Arsenal wird immer wieder mit Aubameyang in Verbindung gebracht.

Am Samstag hatte der kicker berichtet, dass die Gunners bereits ein erstes Angebot in Höhe von 50 Millionen Euro für Aubameyang abgegeben hätten. "Es gibt keine aktuellen Gespräche", sagte BVB-Boss Watzke nun der Bild am Sonntag. "Es hat einen Kontakt mit Arsenals Vorstandschef Ivan Gazidis gegeben, wo er mich informiert hat, dass er gerne mit uns sprechen würde. Das ist aber bisher nicht passiert", stellte Watzke klar.

Nach Informationen der Bild am Sonntag wäre ein erstes Arsenal-Angebot in Höhe von 50 Millionen Euro ohnehin für die Dortmunder zu niedrig. Der BVB wolle demnach rund 70 Millionen Euro mit dem Verkauf von Aubameyang erzielen.

Aufgrund der Disziplinlosigkeiten stand der Angreifer sowohl am letzten Wochenende für das Duell gegen Wolfsburg als auch am Freitag beim Auswärtsspiel in Berlin nicht im Borussia-Kader.

Mehr bei SPOX: Stimmen zum 19. Bundesliga-Spieltag: "Fußball ist manchmal brutal" | "Tickt nicht ganz richtig": Calmund übt scharfe Kritik an Aubameyang | Medien: Henrikh Mkhitaryan erzielt Einigung mit Arsenal