Bundesliga: Uli Hoeneß tritt gegen Douglas Costa nach: "Ein ziemlicher Söldner"

Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat den zu Juventus Turin abgewanderten Douglas Costa scharf kritisiert. "Costa hat nicht funktioniert, weil er ein ziemlicher Söldner war, der uns charakterlich nicht gefallen hat", so Hoeneß gegenüber der Frankenpost .

Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat den zu Juventus Turin abgewanderten Douglas Costa scharf kritisiert. "Costa hat nicht funktioniert, weil er ein ziemlicher Söldner war, der uns charakterlich nicht gefallen hat", so Hoeneß gegenüber der Frankenpost.

2015 kam der Brasilianer an die Säbener Straße. Nach einem guten ersten Jahr in München fielen Costas Leistungen jedoch immer weiter ab. Denn der 26-Jährige habe andere Dinge im Kopf gehabt, als sein Potenzial auf den Platz zu bringen.

"Es gibt Spieler, die fangen zwei Tage nach Vertragsunterschrift an nachzudenken, wo man noch mehr Geld verdienen kann. Wir hatten einen ähnlichen Fall mit dem Costa. Der hat nach kürzester Zeit, obwohl die Leistungen gar nicht so gut waren, mehr Geld haben wollen", schimpfte Hoeneß bei Sky Sport News HD.

In dieser Transferperiode fand das Missverständnis zwischen dem brasilianischen Nationalspieler und dem deutschen Rekordmeister ein Ende. Costa wurde für ein Jahr an Juventus Turin ausgeliehen. Anschließend greift eine Kaufoption der Italiener.

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