Bundesliga: Stuttgart am Samstag noch ohne Neuzugang Ascacíbar

VfB Stuttgart muss in seinem ersten Saison-Heimspiel nach dem Wiederaufstieg noch ohne Neuzugang Santiago Lionel Ascacíbar auskommen. Der argentinische U20-Nationalspieler flog nach der Vertragsunterzeichnung zunächst zurück in seine Heimat, um sich eine Arbeitserlaubnis zu besorgen. Er wird Anfang kommender Woche wieder in Stuttgart erwartet.

VfB Stuttgart muss in seinem ersten Saison-Heimspiel nach dem Wiederaufstieg noch ohne Neuzugang Santiago Lionel Ascacíbar auskommen. Der argentinische U20-Nationalspieler flog nach der Vertragsunterzeichnung zunächst zurück in seine Heimat, um sich eine Arbeitserlaubnis zu besorgen. Er wird Anfang kommender Woche wieder in Stuttgart erwartet.

Dagegen dürfen die Neuzugänge Holger Badstuber und Dennis Aogo am Samstag gegen den FSV Mainz 05 (15.30 Uhr/Sky) auf einen Einsatz in der Startelf hoffen. Trainer Hannes Wolf wollte dies nicht ausschließen und sagte zudem: "Es ist eine Option, sie länger spielen zu lassen als in Berlin. Die eine Trainingswoche mehr fühlt sich viel an." Einsatzbereit ist zudem Timo Baumgartl, nach wie vor fehlen werden Daniel Ginczek, Anto Grgic sowie Carlos Mané und Emiliano Insua.

Auch Weltmeister Erik Durm von Borussia Dortmund wird vorerst nicht im Trikot des VfB auflaufen - sein Wechsel ist allem Anschein nach geplatzt. "Ich gehe davon aus, dass Erik bei uns bleibt", sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc den Ruhr Nachrichten. Durm hatte bereits den Medizincheck in Stuttgart absolviert. Dieser soll aus Sicht des VfB aber nicht zufriedenstellend verlaufen sein. Wolf wollte dazu nicht äußern.

Wiedersehen mit Alexandru Maxim

Für die Stuttgarter gibt es am Samstag dafür ein Wiedersehen mit Alexandru Maxim, der vor der Saison zu den Mainzern gewechselt war. "Er wird sehr motiviert sein, aber unsere Spieler werden es auch sein", sagte Wolf, der nach der Niederlage in Berlin (0:2) auch auf die Unterstützung der Fans hofft. "Wir brauchen den Support. Das ist sehr wichtig für uns", sagte er.

Bis Donnerstag waren knapp 52.000 Eintrittskarten für das Spiel verkauft - am Samstag werden die Besucher erstmals unter dem renovierten Dach der Mercedes-Benz-Arena stehen und sitzen. Die Arbeiten daran mussten allerdings ohne den zuständigen Architekten durchgeführt werden. Er hatte sich eine Kopfverletzung zugezogen - beim Fußballspielen.

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