Bundesliga: Sammer äußert sich zu Bayerns Personalpolitik

Matthias Sammer sieht den FC Bayern München auch in der Zukunft gut aufgestellt. Der ehemalige Sportvorstand des FCB vertraut auf die Erfahrung von Uli Hoeneß sowie Karl-Heinz Rummenigge und sieht den Abschied von Michael Reschke nicht als riesiges Problem.

Matthias Sammer sieht den FC Bayern München auch in der Zukunft gut aufgestellt. Der ehemalige Sportvorstand des FCB vertraut auf die Erfahrung von Uli Hoeneß sowie Karl-Heinz Rummenigge und sieht den Abschied von Michael Reschke nicht als riesiges Problem.

"Es ist die Stärke dieses Vereins Situationen zu analysieren und Entscheidungen zu treffen, die im ersten Moment für alle unverständlich sind", sagte Sammer vor dem Supercup zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern bei Eurosport.

Präsident Uli Hoeneß und Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge wüssten schon, was sie tun, meinte Sammer. "Sie tauschen sich aus, diskutieren kontrovers, auch mal in der Öffentlichkeit, aber Uli und Kalle haben immer das Wohl des Vereins im Blick."

Sammer: "Salihamidzic wichtigster Mann beim FC Bayern"

Mit der Verpflichtung von Willy Sagnol als Co-Trainer von Carlo Ancelotti und Hasan Salihamidzic als Sportdirektor hätten die beiden Bosse die Bayern-DNA gestärkt. Für die Journalisten seien diese Personalien und der unerwartete Abschied des Technischen Direktors Michael Reschke natürlich Futter. "Man denkt, im ersten Moment, das geht alles nicht, aber ich bin mir sicher, das wird sich auf Dauer stabilisierend auswirken."

Salihamidzic hält Sammer aufgrund seiner Rolle als Bindeglied zwischen Trainer, Mannschaft und Vorstand für den im Moment "wichtigsten Mann beim FC Bayern".

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