Bundesliga: Rudy: "Lieber unterschätzt als überschätzt"

Sebastian Rudy hat sich nach seinem Wechsel von der TSG Hoffenheim gut beim FC Bayern eingelebt - besser als er es selbst erwartet hätte. Nun spricht er über seine ersten Wochen beim deutschen Rekordmeister.

Sebastian Rudy hat sich nach seinem Wechsel von der TSG Hoffenheim gut beim FC Bayern eingelebt - besser als er es selbst erwartet hätte. Nun spricht er über seine ersten Wochen beim deutschen Rekordmeister.

"Dass ich so gut aufgenommen werde, hätte ich nicht erwartet. Es war von Anfang an überragend. Die Mannschaft hat es mir leichtgemacht", sagte Rudy auf der Homepage des FC Bayern. "So kann man sich in Ruhe einfinden und seine Leistung zeigen", stellte Rudy bezüglich der geringen medialen Tragweite seines Transfers heraus. Er stellt fest: "Ich finde das nicht negativ. Lieber unterschätzt als überschätzt."

Rein sportlich gesehen konnte der Mittelfeldspieler seinen Wert schon unter Beweis stellen. Doch es soll noch mehr kommen: "Allein durch die Qualität der Trainingseinheiten verbessert man sich. Ich will wissen, wo meine Grenzen sind, wie weit es geht. Das finde ich beim FC Bayern am besten heraus."

Groß verändern will er sich allerdings nicht. "Ich denke, der FC Bayern hat mich auch geholt wegen meiner Spielweise. Deswegen muss ich mich nicht groß verändern. Aber natürlich muss ich mich in die Mannschaft einfügen, taktische Änderungen übernehmen. Aber meinen Spielstil ändert das nicht."

Mehr bei SPOX: Bayern München nimmt 16-jährigen Alex Timossi Andersson ins Visier | Rummenigge lobt Kimmich: "Ist weiter als Philipp Lahm" | Medienbericht: James Rodriguez absolviert Kolumbien-Training ohne Beschwerden