Bundesliga: Podolski zweifelt an James und schützt Müller

Mit James Rodriguez hat der FC Bayern München die von Uli Hoeneß versprochene "Granate" geholt. Ob der Kolumbianer dem deutschen Rekordmeister aber wirklich weiterhelfen kann, bezweifelt Lukas Podolski . Auch äußerte sich der Weltmeister zur Situation von Thomas Müller.

Mit James Rodriguez hat der FC Bayern München die von Uli Hoeneß versprochene "Granate" geholt. Ob der Kolumbianer dem deutschen Rekordmeister aber wirklich weiterhelfen kann, bezweifelt Lukas Podolski. Auch äußerte sich der Weltmeister zur Situation von Thomas Müller.

"Klar haben die Bayern jetzt mit James noch einmal einen Topstar von Real Madrid verpflichtet", schrieb Podolski in seiner Kolumne für die Fußball Bild, merkte aber an: "Ich weiß nicht, ob der Kolumbianer die Bayern gleich auf eine andere Stufe bringt."

Dennoch gibt der neuerdings in Japan aktive Ex-Münchner zu, dass James eine "hochklassige Alternative" sei, "die vor allem bei der hohen Belastung der Bayern wichtig sein wird".

Podolski wundert sich über Kritik an Müller

Darüber hinaus wunderte sich Podolski über die Kritik an Müller. "Wir reden und bewegen und bei ihm auf einem ganz hohen Niveau", erklärte der 32-Jährige: "Es ist auch Blödsinn zu glauben, dass sich vor der Weltmeisterschaft 2018 Müllers Situation in der Nationalmannschaft verändert. Er steht bei Jogi Löw keinen Millimeter schlechter da."

Müller habe in der Vergangenheit "viel zu viel geleistet", sodass Diskussionen um seine Rolle "Schwachsinn" seien.

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