Bundesliga: Neuer FCB-Coach: Was läuft da mit Löw?

Der FC Bayern benötigt im Sommer 2018 einen Nachfolger für Jupp Heynckes. Angeblich ist tatsächlich nicht auszuschließen, dass dieser Joachim Löw heißen wird.

Der FC Bayern benötigt im Sommer 2018 einen Nachfolger für Jupp Heynckes. Angeblich ist tatsächlich nicht auszuschließen, dass dieser Joachim Löw heißen wird.

Wie die Bild am Sonntag berichtet, spielt Löw ernsthaft mit dem Gedanken, seinen Job als Bundestrainer nach der WM 2018 aufzugeben. Und zwar unabhängig davon, ob das Turnier aus deutscher Sicht ein Erfolg wird oder nicht.

Demnach habe der 57-Jährige eine Ausstiegsklausel in seinem bis 2020 gültigen Arbeitspapier, die er ab 2018 ziehen könnte. Schon gibt es Gerüchte, dass nicht etwa Julian Nagelsmann, Thomas Tuchel oder Ralph Hasenhüttl Bayern-Trainer werden könnten, sondern Löw.

"Im Fußball ist alles möglich, das sollte man nie ausschließen", sagte DFB-Manager Oliver Bierhoff auf dieses Szenario angesprochen in der ARD: "Dass Jogi mit seiner Qualität jeden Verein in der Welt trainieren kann, steht außer Frage. Ich glaube auch, dass das Interesse da ist."

Löw: "Ich denke nicht an die Rente"

Löw, der in der Vergangenheit immer wieder Angebote aus England und Spanien ausgeschlagen haben soll, möchte sich noch einmal beruflich verändern. Das ließ der Mann aus Schönau im Schwarzwald kürzlich selbst durchblicken.

"Ich denke nicht an die Rente und ich kann mir vorstellen, nochmal einen Klub zu übernehmen", meinte Löw. Er ergänzte allerdings, dass er dabei eher ans Ausland denke.

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