Bundesliga: Medienbericht: Werder Bremen kauft Max Kruse Ausstiegsklausel ab

Bundesligist Werder Bremen hat seinem Stürmer Max Kruse offenbar die im Kontrakt des 29-Jährigen verankerte Ausstiegsklausel abgekauft. Wie die Bild berichtet, haben die Norddeutschen drei Millionen Euro bezahlt, um die 15-Millionen-Euro-Klausel so aus dem Vertrag streichen und ihn in Bremen halten zu können.

Bundesligist Werder Bremen hat seinem Stürmer Max Kruse offenbar die im Kontrakt des 29-Jährigen verankerte Ausstiegsklausel abgekauft. Wie die Bild berichtet, haben die Norddeutschen drei Millionen Euro bezahlt, um die 15-Millionen-Euro-Klausel so aus dem Vertrag streichen und ihn in Bremen halten zu können.

Bei der Zahlung soll es sich um eine einmalige Sonderzahlung handeln, mit der man Gerüchten bezüglich eines Abgangs Kruses endgültig ein Ende setzen will. Im Sommer soll etwa Spartak Moskau gesteigertes Interesse am Stürmer, der noch bis 2019 Vertrag In Bremen hat, gehabt haben.

"Wir wollen eine sportlich starke Mannschaft und lassen ihn garantiert nicht gehen", hatte Werder-Aufsichtsratsboss Marco Bode am Samstag vor dem Spiel gegen den FC Bayern (0:2) verkündet.

Der Saisonstart der Bremer verlief dagegen alles andere als erfreulich. Nach zwei Niederlagen rangiert man auf dem 18. Tabellenplatz und ist noch punkt- und torlos. Am 3. Spieltag geht es auswärts gegen Hertha BSC.

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