Bundesliga: Medien: Costa bei Juventus vom Tisch

Juventus Turin hat sich wohl von einem Transfer Douglas Costas distanziert. Die Italiener sollen Federico Bernardeschi dem Mann vom FC Bayern München vorziehen.

Juventus Turin hat sich wohl von einem Transfer Douglas Costas distanziert. Die Italiener sollen Federico Bernardeschi dem Mann vom FC Bayern München vorziehen.

"Wenn ein Verein kommt, der die Summen bezahlt, die Karl-Heinz Rummenigge aufgerufen hat, dann wird er weggehen", erklärte FCB-Präsident Uli Hoeneß kürzlich. Das ließ schon vermuten, was die Corrierre dello Sport nun vermeldet.

Juventus Turin soll Abstand von Costa genommen haben. Demnach sind nicht nur die geforderten 50 Millionen Euro Ablöse zu viel, sondern die Transferregularien der Serie A beschränken die Italiener obendrein. Nur zwei Nicht-EU-Ausländer dürfen pro Fenster gekauft werden.

Transferregularien stehen Costa im Weg

Da Rodrigo Bentancur unter Vertrag genommen wurde und mit Danilo von Real Madrid offenbar Einigung besteht, wäre kein weiterer Transfer dieser Kategorie möglich. Die Alternative zu Costa soll nun der auch in München gehandelte Federico Bernardeschi werden.

Der Nationalspieler Italiens ist derzeit noch beim AC Florenz tätig, könnte den Klub im Sommer aber wohl für rund 40 Millionen Euro verlassen. Obendrein wird Juventus wohl Stefano Sturaro oder Tomas Rincon in Richtung Florenz abgeben.

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