Bundesliga: Auba im Januar nach China? BVB dementiert

Eigentlich war hinter der Transfer-Posse um Pierre-Emerick Aubameyang ein Haken gemacht, nachdem BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ein Wechselverbot des Gabuners für diesen Sommer aussprach. Wie die Bild nun aber berichtet, könnte Aubameyang Borussia Dortmund trotzdem verlassen - und zwar im Januar Richtung China. Doch der Verein dementiert.

Eigentlich war hinter der Transfer-Posse um Pierre-Emerick Aubameyang ein Haken gemacht, nachdem BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ein Wechselverbot des Gabuners für diesen Sommer aussprach. Wie die Bild nun aber berichtet, könnte Aubameyang Borussia Dortmund trotzdem verlassen - und zwar im Januar Richtung China. Doch der Verein dementiert.

Den Informationen des Blatts zufolge seien die Vorverhandlungen für einen Transfer im Winter zu Tiajin Quanjian bereits abgeschlossen. Damit würde Aubameyang ab der Winterpause für den chinesischen Erstligisten auflaufen.

Dortmund würde demnach 70 Millionen Euro Ablöse kassieren, Aubameyang einen Vertrag bis 2020 unterschreiben und ein Gehalt von rund 20 Millionen Euro netto erhalten.

Dortmund dementierte die Gerüchte allerdings noch am Freitagabend. "Wir haben keinen Kontakt zu einem Klub bezüglich eines Wechsels von Aubameyang", stellte BVB-Pressesprecher Sascha Fligge gegenüber Sky Sport News HD klar: "Und folgerichtig wurde auch mit keinem Klub über einen Wechsel im Winter gesprochen.

In der vergangenen Wochen war Aubameyang unter anderem mit dem AC Milan und chinesischen Klubs in Verbindung gebracht worden. Nachdem es keine Einigung für einen Wechsel gab, schob der BVB einem Sommer-Deal den Riegel vor.

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