Bundesliga: James spricht über Zusammenspiel mit Müller

James Rodriguez vom FC Bayern München bereut seinen Wechsel nach Deutschland nicht. Der Kolumbianer zieht den Vergleich zu Real Madrid und spricht über Thomas Müller.

James Rodriguez vom FC Bayern München bereut seinen Wechsel nach Deutschland nicht. Der Kolumbianer zieht den Vergleich zu Real Madrid und spricht über Thomas Müller.

"Ich sehe uns nicht als Konkurrenten. Wir sind Mannschaftskollegen, Kameraden, die das selbe Ziel verfolgen", sagte James gegenüber der Sport Bild angesprochen auf Müller. "Man hat in der Vorbereitung ja bereits gesehen, dass wir auch gut gemeinsam auf dem Platz stehen können."

Von seinem neuen Arbeitgeber ist er derweil begeistert: "Bayern München ist ein genauso großer Klub wie Real Madrid, wenn nicht sogar noch größer." Vor seinem Wechsel habe er beide Kader miteinander verglichen. Der Schluss: "Hier gibt es genauso viele Stars wie bei Real, die Qualität ist gleich."

Historisch gesehen besonders angetan hat es dem Kolumbianer Oliver Kahn: "Eine der größten Persönlichkeiten des Weltfußballs. Er hat für mich immer den FC Bayern und die Mentalität des niemals Aufgebens repräsentiert."

Den unbedingten Siegeswillen Kahns verbinde James mit dem FC Bayern: "In München sind viele Spieler zu Legenden geworden." Nicht minder wichtig war allerdings auch der italienische Trainer Carlo Ancelotti für den Wechsel in die Bundesliga.

"Wir haben die vergangenen beiden Jahre nicht zusammengearbeitet, aber immer Kontakt gehalten. Wir haben ein Super-Verhältnis, es macht Spaß, mit Carlo zu arbeiten. Ich freue mich, dass wir wieder vereint sind", stellt der 26-jährige Neuzugang fest.

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