Bundesliga: Hummels verteidigt Einkaufspolitik der Bayern

Im Gegensatz zu den anderen internationalen Topklubs lässt sich der FC Bayern nicht auf ein riesiges Wettbieten um Topstars wie Alexis Sanchez oder Marco Verratti ein. Innenverteidiger Mats Hummels begrüßt diese Transferpolitik des Vereins und äußert sich zu dem Auftreten auf seinen Social-Media-Kanälen.

Im Gegensatz zu den anderen internationalen Topklubs lässt sich der FC Bayern nicht auf ein riesiges Wettbieten um Topstars wie Alexis Sanchez oder Marco Verratti ein. Innenverteidiger Mats Hummels begrüßt diese Transferpolitik des Vereins und äußert sich zu dem Auftreten auf seinen Social-Media-Kanälen.

Lange Zeit wurde der Chilene vom FC Arsenal mit den Münchnern in Verbindung gebracht, angesichts der aufgerufenen Transfersummen erklärte Karl-Heinz Rummenigge den Wechsel-Poker aus Sicht der Münchner zuletzt für beendet.

Im Sonderheft des kicker verteidigt Innenverteidiger Mats Hummels die Transferpolitik des deutschen Rekordmeisters: "Bayern hat gezeigt, dass man auch ohne die ganz großen Summen ein europäisches Top-Team formen kann. Nur weil ein Spieler das Doppelte oder das Dreifache kostet, muss er nicht besser sein."

Besonderen Wert legt der Nationalspieler darüber hinaus auch darauf, seine Social-Media-Kanäle selbst zu bedienen und nicht wie zahlreiche andere Spieler von Vertrauten führen zu lassen. "Das soll schon authentisch sein. Ich kann dem nichts abgewinnen, wenn ich was lese und sofort merke, das hat eine Agentur übernommen. Deshalb habe ich gesagt, dann mache ich es halt selber."

Dabei komme es ihm nicht auf die Anzahl der Kommentare oder Follower an, sondern um eine möglichst unverfälschte Darstellung seiner Person.

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