Bundesliga: HSV: Bruchhagen sieht Wintereinkäufe als Grund für Klassenerhalt

Erst am letzten Spieltag konnte der Hamburger SV im direkten Duell mit dem VfL Wolfsburg den Sprung auf den erlösenden 14. Platz schaffen und einer Relegation entgehen. Nach einer katastrophalen Hinrunde (13 Punkte) wurden in der Winterpause Mergim Mavraj, Kyriakos Papadopoulos und Walace verpflichtet und der HSV spielte eine gute Rückrunde (25 Punkte). Diese Verpflichtungen retteten laut Bruchhagen auch den Klub vor dem Abstieg.

Erst am letzten Spieltag konnte der Hamburger SV im direkten Duell mit dem VfL Wolfsburg den Sprung auf den erlösenden 14. Platz schaffen und einer Relegation entgehen. Nach einer katastrophalen Hinrunde (13 Punkte) wurden in der Winterpause Mergim Mavraj, Kyriakos Papadopoulos und Walace verpflichtet und der HSV spielte eine gute Rückrunde (25 Punkte). Diese Verpflichtungen retteten laut Bruchhagen auch den Klub vor dem Abstieg.

"Es ist meine feste Überzeugung, dass wir ohne die in der Winterpause geholten Verstärkungen abgestiegen wären," so der HSV-Vorstandschef. Auch dank Investor Kühne konnten Ablösen und Leihgebühren in Höhe von zehn Millionen Euro für die drei Spieler bezahlt werden.

Daher würde Bruchhagen seine Mannschaft gerne ähnlich gut wie in der vergangenen Rückrunde spielen sehen. Mit Andre Hahn, der einen Vertrag bis 2021 unterschrieb, nimmt die Gestalt des Kaders immer konkretere Formen an. Dennoch will der HSV das Team noch verkleinern und auf diese Weise Kosten senken. "Es wird noch Ergänzungen geben, aber wir werden den Kader mit Sicherheit noch verkleinern," kündigte Bruchhagen an und will den bestehenden Kader von 34 auf 26 Akteure schrumpfen lassen.

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