Bundesliga: Heynckes rät Nagelsmann von FCB-Engagement ab

Seit gut einer Woche ist Jupp Heynckes beim FC Bayern in Amt und Würden. Für seine Nachfolge wünscht er sich zwar einen deutschen Trainer, allerdings nicht Julian Nagelsmann von TSG 1899 Hoffenheim, der als einer der Topkandidaten auf den Trainerposten gilt.

Seit gut einer Woche ist Jupp Heynckes beim FC Bayern in Amt und Würden. Für seine Nachfolge wünscht er sich zwar einen deutschen Trainer, allerdings nicht Julian Nagelsmann von TSG 1899 Hoffenheim, der als einer der Topkandidaten auf den Trainerposten gilt.

"Für Julian Nagelsmann wäre es vielleicht gut, wenn er noch ein paar Jahre bei Hoffenheim bleibt und auch internationale Erfahrung sammelt", erklärte Heynckes gegenüber der Rhein Necker Zeitung. In einem kleineren Verein könne man noch Fehler machen.

Allerdings stellte der 72-jährige Übungsleiter des FC Bayern auf seiner eigenen Vorstellungs-PK auch klar, dass die Münchner gut daran täten, einen Trainer aus Deutschland im Sommer in Betracht zu ziehen: "Ich hoffe auf einen deutschen Trainer, wir haben gute junge Trainer, deren Handschrift zu erkennen ist. Die spielen einen strukturierten, methodischen Fußball."

Neben Nagelsmann kursierte nach der Entlassung von Carlo Ancelotti auch immer wieder der Name Thomas Tuchel an der Säbener Straße, allerdings sollen Tuchel laut Medienberichten auch Angebote aus der finanzstarken Chinese Super League vorliegen.

Heynckes, der bereits selbst erklärt hatte bereits erklärt, dass er die Bayern nur bis zum Ende der Saison trainieren wird, soll sich vereinsintern besonders für eine Verpflichtung von Tuchel im Sommer ausgesprochen haben.

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