Bundesliga: Heiko Herrlich rechnet nicht mit Sperre

Heiko Herrlich von Bayer Leverkusen rechnet nach seiner Schwalbe im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach nicht mit einer Sperre. Er würde sonst das Spiel gegen den FC Bayern München verpassen.

Heiko Herrlich von Bayer Leverkusen rechnet nach seiner Schwalbe im Spiel gegen Borussia Mönchengladbach nicht mit einer Sperre. Er würde sonst das Spiel gegen den FC Bayern München verpassen.

"Das Ganze ist wohl auch wegen der Winterpause sehr aufgebauscht worden", blickt Herrlich beim Trainingsauftakt zurück auf seine Schwalbe Mitte Dezember gegen Gladbach im DFB-Pokal. Der Trainer täuschte ein Foul von Denis Zakaria an und ging zu Boden.

Eine Sperre durch den Verband erwartet der Trainer allerdings nicht: "Ich glaube nicht, dass ich deshalb eine Sperre bekomme und gegen die Bayern nicht an der Seite stehen kann."

Gegen die Bayern - das ist eines der beherrschenden Themen in der kurzen Winterpause der Werkself.

Herrlich über das Bayern-Duell

Leverkusen trifft direkt am 18. Spieltag auf den FC Bayern. Herrlich sagt: "Ich haue jetzt keine Sprüche raus und mache keine Kampfansage. Wir wissen alle: Wenn die Bayern bei 100 Prozent sind, wird es schwer. Vielleicht erwischen wir sie aber mal an einem Tag, an dem sie nicht bei 100 Prozent sind. Dann haben wir eine Chance."

Nach einer ordentlichen Hinrunde geht das Team selbstbewusst in die wichtige Partie. Herrlich mahnt aber an, dass Luft nach oben ist: "Die haben wir in allen Bereichen - Technik, Taktik, Athletik, Persönlichkeit. Die Konzentration hat uns am Saisonbeginn manchmal gefehlt."

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