Bundesliga: Hannover: Ujah-Poker stagniert - Lasogga kein Thema

Hannover 96 wartet im Werben um Anthony Ujah noch immer auf ein Entgegenkommen von dessen Klub Liaoning FC. Sportdirektor Horst Heldt muss deshalb zweigleisig planen.

Hannover 96 wartet im Werben um Anthony Ujah noch immer auf ein Entgegenkommen von dessen Klub Liaoning FC. Sportdirektor Horst Heldt muss deshalb zweigleisig planen.

Nach Informationen des kicker hat Heldt mit Wunschkandidat Ujah bereits Einigkeit über einen Wechsel erzielt.

Allerdings gebe es nach wie vor Probleme bei den Verhandlungen mit dessen chinesischem Arbeitgeber, dem Liaoning FC, der sich quer stellt.

Zwar hat der Verein in der Endphase des chinesischen Transferfensters mit dem Kameruner Christian Bekamenga noch einen Angreifer verpflichtet. Allerdings sei dieser nicht als Ujah-Ersatz verpflichtet worden, sondern weil sich zahlreiche Offensivkräfte verletzt hatten.

Wenngleich 96 immer noch darauf hofft, den Transfer des Nigerianers doch noch zustande zu bekommen, muss Horst Heldt sich mit Alternativszenarien beschäftigen.

Dabei stellte er jedoch am Wochenende klar, dass das kolportierte Interesse an Pierre-Michel Lasogga vom Hamburger SV nicht der Wahrheit entspreche. Lasogga sei für 96 "kein Thema".

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