Bundesliga: Hannover nimmt sich Köln als Vorbild

Andre Breitenreiter und Horst Heldt arbeiteten bereits auf Schalke zusammen. Nun wollen die beiden mit Aufsteiger Hannover 96 den Klassenerhalt schaffen und sich wieder in der Bundesliga etablieren. Der 1. FC Köln gilt dabei als Vorbild.

Andre Breitenreiter und Horst Heldt arbeiteten bereits auf Schalke zusammen. Nun wollen die beiden mit Aufsteiger Hannover 96 den Klassenerhalt schaffen und sich wieder in der Bundesliga etablieren. Der 1. FC Köln gilt dabei als Vorbild.

In der Saison 2011/2012 spielte 96 noch international. Dies sei laut Heldt und Breitenreiter ein langfristiges Ziel, wie beide im Interview mit der Sport Bild beteuern. "Perspektivisch sind große Unternehmer erfolgreich, wenn sie sich die größtmöglichen Ziele stecken", so Breitenreiter.

Als Vorbild hält dafür der 1. FC Köln her. "Kontinuierlich in Ruhe arbeiten, mit dem krönenden Abschluss, irgendwann wieder international dabei zu sein", umreißt Manager Heldt die Aufgaben für die Zukunft. "Ich habe keine Angst zu sagen, dass dies auch ein realistischer Weg für Hannover sein kann."

Geht es nach Heldt, könnte dies in vier Jahren realisiert werden, auch wenn laut Breitenreiter in der kommenden Saison nur der Klassenerhalt das Ziel sein kann. Von Vorteil könnte dabei sein, dass das Duo bereits in Gelsenkirchen zusammengearbeitet hat. "Horst und ich haben auf Schalke bereits erfolgreich gearbeitet", erklärte Breitenreiter und verwies dabei auf Platz fünf, der mit den Königsblauen erreicht wurde.

Durch das nervöse Umfeld auf Schalke war dies aber nicht immer einfach. Im ruhigeren Hannover wollen die beiden nun ihre fruchtbare Zusammenarbeit fortsetzen.

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