Bundesliga: Rummenigge spricht über Hoeneß, Ancelotti und Brazzo

Karl-Heinz Rummenigge hat sich zu seinem Verhältnis zu Präsident Uli Hoeneß geäußert. Außerdem sprach der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern über Trainer Carlo Ancelotti und Sportdirektor Hasan Salihamidzic.

Karl-Heinz Rummenigge hat sich zu seinem Verhältnis zu Präsident Uli Hoeneß geäußert. Außerdem sprach der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern über Trainer Carlo Ancelotti und Sportdirektor Hasan Salihamidzic.

"Wir haben noch nicht wieder geheiratet", sagte Rummenigge bei Eurosport auf Hoeneß angesprochen. Letztlich finde man aber immer einen Konsens, meinte der 61-Jährige weiter.

"Wir haben hin und wieder auch unterschiedliche Meinungen", so Rummenigge: "Das ist aber auch fruchtbar für den Klub. Es ist wichtig, dass wir am Ende des Tages zu einer gemeinsamen Gefechtslage finden."

Rummenigge verteidigt Salihamidzic

Außerdem sprach der Mann aus Lippstadt über die öffentliche Kritik an Ancelotti: "Bei uns steht er gar nicht in der Kritik. Für einen Trainer ist es bei Bayern München nicht ganz einfach. Man muss alles gut austarieren. Wenn einer dazu in der Lage ist, dann ist es unser Carlo."

Und zu Salihamidzic erklärte Rummenigge: "Man darf nicht vergessen, dass er neu in dem Job ist. Man muss ihm eine Eingewöhnungszeit zugestehen. Er ist beinahe jeden Tag bei mir im Büro. Irgendeine Sau wird immer durch das Dorf getrieben und muss dann wieder in den Stall. Er ist extrem fleißig. Er ist fast immer der Erste im Büro und der Letzte, der geht. Ich bin mit Hasan sehr zufrieden und glücklich, dass er da ist."

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