Bundesliga: Geldstrafen für Frankfurt und Duisburg

Eintracht Frankfurt ist vom Sportgericht des DFB mal wieder mit einer saftigen Geldstrafe belegt worden.

Eintracht Frankfurt ist vom Sportgericht des DFB mal wieder mit einer saftigen Geldstrafe belegt worden.

Wegen des Fehlverhaltens seiner Fans in gleich sechs Fällen müssen die Hessen 75.000 Euro zahlen, ein Drittel davon kann der Verein für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. In diesem Fall wäre das dem DFB bis zum 31. August 2018 nachzuweisen.

Auch Zweitligist MSV Duisburg wurde vom DFB zur Kasse gebeten. Weil Fans im Punktspiel bei Fortuna Düsseldorf (2. Oktober 2017) Pyrotechnik abbrannten und ein Knallkörper einen Ordner verletzte, muss der Verein 25.000 Euro zahlen.

In den Punktspielen bei Hannover 96 (14. Oktober), gegen Borussia Dortmund (21. Oktober) und beim Hamburger SV (12. Dezember) hatten Frankfurter Anhänger ebenso wie in den DFB-Pokalspielen beim 1. FC Schweinfurt (24. Oktober) und beim 1. FC Heidenheim (20. Dezember) Pyrotechnik abgebrannt.

In Schweinfurt und beim 1. FC Köln (20. September) warfen Fans zudem Papierrollen auf das Spielfeld. Die genannten Vorkommnisse lösten in vier der sechs Begegnungen Unterbrechungen oder Verzögerungen aus.

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