Bundesliga: Frankfurt-Profi Boateng: "Kevin war ein Fehler bei der Geburtsurkunde"

Beim Bundesligisten Eintracht Frankfurt läuft Kevin-Prince Boateng nur mit dem Namen "Prince" auf dem Trikot auf - für den gebürtigen Berliner hat das einen guten Grund. "Ich mag meinen Vornamen nicht. Das war ein Fehler bei der Geburtsurkunde - das weiß noch gar keiner."

Beim Bundesligisten Eintracht Frankfurt läuft Kevin-Prince Boateng nur mit dem Namen "Prince" auf dem Trikot auf - für den gebürtigen Berliner hat das einen guten Grund. "Ich mag meinen Vornamen nicht. Das war ein Fehler bei der Geburtsurkunde - das weiß noch gar keiner."

"Ich sollte eigentlich Kelvin heißen. Das wäre natürlich ein Top-Name gewesen: Kelvin-Prince", verriet der frühere ghanaische Nationalspieler dem Radiosender HIT RADIO FFH am Donnerstag.

"Da hätte ich gar keinen Fußball spielen müssen, da ist allein der Name schon starmäßig. Und dann haben die das im Krankenhaus falsch geschrieben", sagte der Halbbruder von Weltmeister Jerome Boateng weiter: "Somit hieß ich Kevin und dann ist das so geblieben. Meine Mama wurde direkt nach der Geburt operiert und konnte nicht mehr dazwischen gehen. Ich habe ihr das Becken gebrochen, als ich rausgekommen bin. Ich wollte unbedingt raus."

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