Bundesliga: FCB: News, Gerüchte und Personalmeldungen rund um Bayern München

Der FC Bayern München befindet sich in der Vorbereitung auf das Champions-League-Duell mit Besiktas. Robert Lewandowski hat erklärt, worauf es ankommt. Kritik hagelt es für Franck Ribery, außerdem kommt der Vater von James Rodriguez zu Wort.

Der FC Bayern München befindet sich in der Vorbereitung auf das Champions-League-Duell mit Besiktas. Robert Lewandowski hat erklärt, worauf es ankommt. Kritik hagelt es für Franck Ribery, außerdem kommt der Vater von James Rodriguez zu Wort.

Lewandowski: Gegen Besiktas zu Null spielen

Beim Duell im Achtelfinale gegen Besiktas wolle man im Hinspiel "zumindest ein Tor schießen und keines bekommen", erklärte der Torjäger. Großen Wert legte er auf einen guten Auftritt auswärts im Rückspiel, "dort waren in den vergangenen zwei Jahren viele Spiele von uns nicht so gut. Das müssen wir unbedingt verbessern." Besiktas sei auch ohne den verkauften Stürmer Cenk Tosun über die Flügel gefährlich.

Eine Sensation wäre der Titel in der Königsklasse nicht. "Aber es könnte künftig eventuell schwieriger werden." Die Bundesliga müsse "aufpassen, dass sie ihre vier Startplätze behält."

Kritik an Ribery wegen Aktion gegen Steffen

Nach seinem Wischer gegen Renato Steffen am Samstag hatte Franck Ribery die Gelbe Karte gesehen. Für die Wolfsburger die falsche Entscheidung. "Ich hätte gerne eine Rote Karte gegen Franck Ribery gesehen", ärgert sich der Wolfsburger Sportdirektor Olaf Rebbe im Kicker. "Er schlägt unserem Spieler ins Gesicht. Ich denke, dass wir benachteiligt wurden, weil wir gegen eine vollzählige Bayern-Mannschaft weiterspielen mussten nach einer klaren Tätlichkeit an Renato Steffen."

James Rodriguez in Deutschland sehr glücklich

Das verriet der Vater des Edeltechnikers. In Madrid habe der Kolumbianer die Freude auf dem Platz verloren. Deshalb sei ein Transfer auch die einzige Möglichkeit gewesen: "Mein Sohn tat gut daran, Real Madrid für Bayern München zu verlassen, er ist in Deutschland sehr glücklich", erklärte Papa Rodriguez. "Er liebt Real Madrid sehr, ich denke das kann niemand bezweifeln. Aber dennoch: Das Team zu verlassen, war das Beste, was er tun konnte."