Bundesliga: Ex-Kanzler Schröder: "Wir planen weiter mit Heldt"

Der frühere Bundeskanzler und jetzige Aufsichtsratsboss von Hannover 96, Gerhard Schröder, hat sich in die Debatte um Manager Horst Heldt eingemischt. "Verträge sind zu erfüllen. Wir planen weiter mit Horst Heldt", sagte der Alt-Kanzler der Sport Bild .

Der frühere Bundeskanzler und jetzige Aufsichtsratsboss von Hannover 96, Gerhard Schröder, hat sich in die Debatte um Manager Horst Heldt eingemischt. "Verträge sind zu erfüllen. Wir planen weiter mit Horst Heldt", sagte der Alt-Kanzler der Sport Bild.

Auch Hannovers Präsident Martin Kind blieb in der Frage hart und demonstrierte Einigkeit mit dem Aufsichtsratschef. "Gerhard Schröder und ich sind ohne Wenn und Aber einer Meinung. Horst Heldt bleibt Manager von Hannover 96."

Heldt hatte am Wochenende wohl auch über einen Wechsel Gespräche mit dem 1. FC Köln geführt. Der 47-Jährige hatte seine Karriere in Köln begonnen und absolvierte dort 130 Bundesligaspiele.

Er müsse mit Köln reden, hatte Heldt am Freitag gesagt. Alles andere könnte ein "Riesenfehler" sein, er könnte sonst Gefahr laufen, "dann nicht mehr glücklich zu sein". Der FC hofft weiterhin, Heldt als Nachfolger von Jörg Schmadtke verpflichten zu können.

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