Bundesliga: Bayern-Keeper Manuel Neuer wäre fast beim 1. FC Köln gelandet

Welttorhüter und Weltmeister Manuel Neuer vom FC Bayern München wäre 2006 fast vom FC Schalke 04 zum 1. FC Köln gewechselt. "Manuel Neuer war damals die Nummer drei auf Schalke und hatte sich mit Köln geeinigt. Der damalige Köln-Trainer Hanspeter Latour wollte ihn", verrät sein ehemaliger Weggefährte Christofer Heimeroth dem Express .

Welttorhüter und Weltmeister Manuel Neuer vom FC Bayern München wäre 2006 fast vom FC Schalke 04 zum 1. FC Köln gewechselt. "Manuel Neuer war damals die Nummer drei auf Schalke und hatte sich mit Köln geeinigt. Der damalige Köln-Trainer Hanspeter Latour wollte ihn", verrät sein ehemaliger Weggefährte Christofer Heimeroth dem Express.

Doch der ehemalige Gladbach-Trainer Jupp Heynckes und Heimeroth verhinderten schließlich einen Transfer. Hintergrund: Der heutige Ersatz-Torwart von Borussia Mönchengladbach hatte damals gerade seinen Vertrag bei den Königsblauen verlängert. Neuer sah daher keine Chance auf die Positionen eins und zwei im S04-Tor und wollte daher in die Domstadt wechseln.

Aber Heynckes holte Heimeroth nach Gladbach und Neuer rutschte in der Torhüterhierarchie auf Schalke nach oben. "Dadurch durfte Neuer nicht zum 1. FC Köln wechseln", erklärt der 36-Jährige.

Neuer wurde schließlich zur Nummer eins auf Schalke und wechselte 2011 für 30 Millionen Euro zu den Bayern. Dort wurde der 31-Jährige bisher fünfmal Deutscher Meister und viermal Pokalsieger. Zudem gewann er 2013 mit den Münchnern die Champions League.

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