Bundesliga: Bayer Leverkusens Kai Havertz konnte Jugend "kaum genießen"

Bayer Leverkusens Kai Havertz hat zugegeben, dass er für seinen Traum vom Fußball-Profi teuer bezahlen musste. Die Bereitschaft, seine Jugend dem Spiel zu opfern, zahlte sich jedoch aus.

Bayer Leverkusens Kai Havertz hat zugegeben, dass er für seinen Traum vom Fußball-Profi teuer bezahlen musste. Die Bereitschaft, seine Jugend dem Spiel zu opfern, zahlte sich jedoch aus.

Er habe nur nur wenig Zeit gehabt, "um meine Jugend wie meine Altersgenossen zu genießen", sagte der 18-Jährige im Interview mit der Bild. Bereits in jungen Jahren habe er "früh viel zurücklassen" müssen: "Meine Freunde, mein Elternhaus in Aachen."

Dafür steht der variabel einsetzbare Offensivspieler mit 18 Jahren gegen den FC Schalke 04 (Sonntag, 15.30 Uhr im LIVETICKER) bereits vor seinem 52. Pflichtspiel für die Werkself. "Es war ein guter Beginn für meine Profi-Karriere", aber natürlich wolle er noch mehr.

Havertz debütierte in der vergangenen Saison mit 17 Jahren und 126 Tagen und wurde dadurch zum jüngsten Bundesligaspieler der Leverkusener Klub-Geshichte.

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