Bundesliga: Auba über Bosz, Dembele und Gerüchte

Pierre-Emerick Aubameyang hat sich zu Wort gemeldet. In einem Interview mit der Welt am Sonntag sprach Borussia Dortmunds Stürmer über den neuen BVB-Coach Peter Bosz, Teamkollege Ousmane Dembele und die Wechselgerüchte um seine Person.

Pierre-Emerick Aubameyang hat sich zu Wort gemeldet. In einem Interview mit der Welt am Sonntag sprach Borussia Dortmunds Stürmer über den neuen BVB-Coach Peter Bosz, Teamkollege Ousmane Dembele und die Wechselgerüchte um seine Person.

Aubameyang in der Welt am Sonntag über...

... den neuen BVB-Coach Peter Bosz: "Er ist ein sehr offener Mensch, spricht viel mit uns und bringt viel Neues ein. Er will einen anderen Fußball spielen lassen als den, den Thomas Tuchel spielen ließ. Der Fußball von Bosz ist noch offensiver, aber auch intensiver. Wir müssen immer Pressing spielen. Wir werden sicher noch etwas Zeit brauchen, das ist ganz normal. Aber wenn wir seine Philosophie gut umsetzen, werden wir davon profitieren."

... seinen Teamkollegen Ousmane Dembele: "Wenn man ihn spielen sieht, spürt man die Magie des Fußballs. Ich glaube, dass er im letzten Jahr sehr viel gelernt hat. Es war eine gute Entscheidung, dass er nach Dortmund gewechselt ist. Er hat sich hier sehr gut entwickelt. Wenn er so weitermacht, kann er ein Topstar werden."

... die Gerüchte um einen Wechsel: "Natürlich habe ich das mitbekommen. Über manches musste ich lachen. Besonders über die vielen Ratschläge, die mir gegeben worden sind: Auba soll dies machen, Auba soll das lassen. Das hat mich amüsiert."

... das Angebot aus China: "Natürlich war China eine Option. Es ist doch normal, dass du darüber nachdenkst, wenn dir so viel Geld angeboten wird. Ich weiß, dass viele Menschen gesagt haben, man könne doch nicht nach China gehen, weil das fußballerisch ein Rückschritt sei. Aber ich denke, dass jeder Mensch darüber nachdenken würde, wenn er so ein Angebot bekommt. Aber ich glaube, die Chinesen haben sich schwergetan, dem BVB ein Angebot zu unterbreiten. Ich denke, dass die Strukturen dort noch nicht so professionell sind wie in Europa."

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