BTL Group: Nach 500 Prozent seit September kurz Luft holen

Marco Bernegg
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Aktien mit Blockchain-Bezug sind in aller Munde und Prozentzuwächse im dreistelligen Bereich keine Seltenheit – hierzu gehört auch die BTL Group. Nach dem starken Anstieg im Dezember befindet sich das Papier in einer gesunden Konsolidierungsphase. Dies sollte sich jedoch bald wieder ändern.

Kein „Namechanger“

Im extrem volatilen Blockchain-Segment ist die BTL Group ein First Mover. Dabei wurde weder durch eine Namensänderung noch durch die Ankündigung eines substanzlosen Konzeptes, wie es mittlerweile üblich ist, überzeugt. Bereits frühzeitig entwickelte das Unternehmen eine auf der Blockchain-Technologie basierte Plattform namens Interbit, die Unternehmen bei der Optimierung von Geschäftsprozessen unterstützten soll.  

Im Energiesektor konnte Interbit schon bei großen Konzernen punkten. Zuletzt wurde der erfolgreiche Abschluss eines zwölfwöchigen Pilotprojektes mit den Energieriesen BP, Eni Trading & Shipping und Wien Energie bekannt gegeben.

Ruhe bewahren

Nach der rasanten Kursrallye ist die aktuelle Kursschwäche völlig normal. Es handelt sich um ein sehr volatiles Papier und der Markt wartet schon länger auf einige Neuigkeiten. Manche Anleger verlieren hier schnell die Geduld. Neuigkeiten sollte es aber bald geben. BTL will 2018 weltweit expandieren und neue Kooperationen mit großen Konzernen eingehen.

Die Aktie dient ausschließlich als Spekulationsobjekt für nervenstarke Anleger! Der Unternehmenserfolg steht und fällt mit Interbit. Jedoch sieht das Jahr 2018 vielversprechend aus. Die aktuelle Korrektur kann nach ersten positiven Impulsen als Kaufgelegenheit genutzt werden.

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