Britney Spears: Vater will freiwillig Vormundschaft aufgeben

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Britney Spears: Vater will freiwillig Vormundschaft aufgeben

Sängerin Britney Spears (39) kann aufatmen, denn es sieht so aus, als ob ihr Vater nicht mehr über ihr Leben bestimmen möchte.

Jüngste Ereignisse

Jamie Spears (69) reichte am Dienstag (7. September) entsprechende Dokumente ein, in dem es heißt: "Jüngste Ereignisse um die Vormundschaft haben die Frage heraufbeschworen, ob sich die Umstände derart geändert haben, dass die Gründe für eine Vormundschaft nicht mehr existent sind." Der Geschäftsmann hatte schon im vergangenen Monat angedeutet, dass er wahrscheinlich nicht mehr als Vormund zur Verfügung stehen möchte. In der Petition zur Beendigung der Vormundschaft nannte der Amerikaner auch die Aussage seiner Tochter, wie sehr sie unter den Umständen litt. Sie könne nichts entscheiden, sei es ob sie mehr Kinder haben möchte oder einfache finanzielle Transaktionen. Ihr Vater unterstützte auch ihren Wunsch, dass die Beendigung der Vormundschaft ohne eine Evaluation ihrer geistigen Gesundheit stattfinden sollte.

Britney Spears' Anwalt greift an

Dieser vermeintliche gute Wille ihres Erzeugers macht aber den Anwalt der Sängerin skeptisch. Mathew Rosengart warnte, dass hier noch nicht das letzte Wort gesprochen sei. Er freut sich über einen "riesigen Sieg", aber er ließ per Statement ausrichten: "Nachdem er sein Fehlverhalten und seinen unanständigen Plan, seine Tochter als Geisel zu halten, enthüllt hat, indem er desweiteren versucht hat, eine Einigung in Höhe von mehreren Millionen Dollar zu erzielen, hat sich Mr. Spears nun effektiv ergeben. Es gibt keine Einigung." In der Saga die Sängerin und ihren Vater ist also das letzte Wort noch nicht gesprochen, denn es soll noch untersucht werden, ob er seine Position missbraucht hat. Sowieso liegt es in der Hand von Richterin Perry, ob die Vormundschaft nun endet oder nicht - so schnell findet Britney Spears also keine Ruhe.

Bild: Dave Starbuck/Geisler-Fotopress/picture-alliance/Cover Images

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