Britney Spears: Mutter will, dass sie Anwaltskosten zahlt

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Britney Spears credit:Bang Showbiz
Britney Spears credit:Bang Showbiz

Britney Spears Mutter will, dass sie ihre Anwaltskosten zahlt.

Die Popsängerin unterstand seit 2008 der Vormundschaft ihres Vaters Jamie Spears, wogegen sie vor einiger Zeit vor Gericht ankämpfte. Auch ihre Mutter Lynne Spears machte sich dafür stark, dass ihr Ex-Mann Jamie als Vormund von Britney abgesetzt wird. Doch auch das Verhältnis zu Mutter Lynne scheint zerrüttet. Denn: Lynne verlangt nun von Britney Geld! Wie ‘Page Six‘ berichtet, setzt sie sich dafür ein, dass Britney ihre angefallenen Kosten während des Prozesses übernimmt. Umgerechnet mehr als 560.000 Euro hatte die 66-Jährige für Anwaltskosten bezahlt – Geld, dass nun Britney übernehmen soll. In einem mittlerweile wieder gelöschten Instagram-Post hatte Britney über ihre Mutter geschrieben: „Ich werde diese Jahre nie mehr zurückbekommen. Sie hat heimlich mein Leben zerstört. [...] Du weißt genau, was du getan hast.“ Aus Sicht von Britneys Fans scheint die Familie aber immer noch nicht ausreichend Support für die Musikerin zu zeigen, weshalb sie ihre Angehörigen stark kritisierten. Aber nicht mit Mutter Lynne – die hatte schnell genug! Unter ein Foto, das ein riesiges Spinnennetz vor ihrem Haus zeigt, schrieben Fremde: „Oh schaut euch das an, Jamie Lynn hat ihr neues Haus dekoriert.“ Nur Minuten später schoss die Mutter zurück: „Hört auf!“

In einem weiteren Post kritisierte sie Britneys Fans, nicht besser informiert zu sein: „Auch ich erhebe meine Stimme über meinen Anwalt seit Tag eins und eben nicht über Social Media oder die Presse! Also informiert euch besser! Habt einen guten Tag und probiert mal Positivität aus!“ Wie ‘The Sun‘ berichtete, soll die Amerikanerin unter anderem geschrieben haben: „Herr Spears hat Mitglieder des Haushaltspersonals der Schutzbefohlenen [...] darauf angesetzt, ihn über jedes einzelne Detail und jede Handlung, die im Haus der Vormundschaftsberechtigten und in ihrem Leben stattfindet, zu informieren.“ So sei diese Form von Überwachung einem Leben in Haft ähnlich.

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