Britney Spears: Manager gekündigt, Britney will in Rente

·Lesedauer: 3 Min.
Britney Spears credit:Bang Showbiz
Britney Spears credit:Bang Showbiz

Britney Spears' Manager ist zurückgetreten und behauptet, die Sängerin habe „ihre Absicht zum Ausdruck gebracht, offiziell in den Ruhestand zu gehen“.

Larry Rudolph arbeitet seit Mitte der 90er-Jahre mit der ‚Toxic‘-Hitmacherin zusammen – die im vergangenen Monat vor Gericht behauptete, ihre Vormundschaft sei „missbräuchlich und traumatisierend“. Der 57-jährige ehemalige Anwalt bestand darauf, dass er selbst seit zweieinhalb Jahren nicht mehr mit der 39-Jährigen kommuniziert habe.

Er glaubt, dass es in ihrem besten Interesse sei, dass er aufhört, weil seine beruflichen Leistungen „nicht mehr benötigt werden“. Laut ‚Deadline‘ schrieb Larry in einem Brief an Britneys Vormunde Jamie Spears und die vom Gericht bestellte Jodi Montgomery: „Es ist mehr als 2 1/2 Jahre her, dass Britney und ich das letzte Mal kommuniziert haben, als sie mir mitteilte, dass sie eine unbefristete Arbeitspause einlegen wolle. Nun wurde mir bekannt, dass Britney ihre Absicht bekundet hat, offiziell in den Ruhestand zu gehen. Wie Sie wissen, war ich nie Teil der Vormundschaft oder dessen Operationen, daher bin ich nicht mit vielen dieser Details vertraut. Ich wurde ursprünglich auf Britneys Wunsch eingestellt, um ihr bei der Verwaltung und Unterstützung ihrer Karriere zu helfen. Und als ihr Manager glaube ich, dass es im besten Interesse von Britney ist, aus ihrem Team zurückzutreten, da meine professionellen Dienste nicht mehr benötigt werden. Bitte akzeptieren Sie diesen Brief als meinen formellen Rücktritt.“

Larry – der auch Aerosmith und den Frontmann der Band Steven Tyler managt – gab zu, dass er stolz auf die Arbeit sei, die er und Britney zusammen geleistet haben, und er gelobte, für sie da zu sein, wenn sie ihn brauche. Er fügte hinzu: „Ich werde immer unglaublich stolz auf das sein, was wir in unseren 25 gemeinsamen Jahren erreicht haben. Ich wünsche Britney all die Gesundheit und das Glück in der Welt, und ich werde für sie da sein, wenn sie mich jemals wieder braucht, so wie ich es immer gewesen bin.“

Letzten Monat behauptete Britney, ihre Vormundschaft habe sie „traumatisiert und depressiv zurückgelassen“, und sie forderte, dass ihr Vater Jamie – der seit 2008 die persönlichen und geschäftlichen Angelegenheiten seiner Tochter im Griff hat – ins Gefängnis gehört. Sie sagte: „Sie schicken mich dreimal pro Woche zur Therapie und zu einem Psychiater. Ich glaube wirklich, dass diese Vormundschaft missbräuchlich ist. Ich habe nicht das Gefühl, ein erfülltes Leben führen zu können. In der Zwischenzeit möchte ich, dass dieser Therapeut zu mir nach Hause kommt, ich bin nicht bereit, nach Westlake zu fahren. Sie führen mich vor, indem sie mich an die öffentlichsten Orte schicken. Ich brauche Hilfe. Mein Vater und jeder, der an dieser Vormundschaft beteiligt ist, einschließlich meines Managements ... sie sollten im Gefängnis sitzen.“

Im Anschluss an diese Aussage veröffentlichte Jamies Anwaltsteam eine Erklärung, in der es hieß: „Es tut ihm leid zu sehen, dass seine Tochter leidet und so viel Schmerz hat. Herr Spears liebt seine Tochter sehr.“ Vergangene Woche lehnte ein Richter Britneys Gesuch ab, ihren Vater als Vormund zur Bewährung auszusetzen. In einem Gerichtsbeschluss heißt es: „Der Antrag, James P. Spears sofort nach der Ernennung der Bessemer Trust Company of California, N.A. als alleinigen Nachlasskonservator auszusetzen, wird vorurteilslos abgelehnt.“

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.